Work - die neue Marke für PSA
  1. Work - starke Marke für PSA

  2. Work - individuell und professionell

  3. Work - abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse

  4. Work - PSA qualitätsgeprüft

  5. Work - normgerechte PSA europaweit

  6. Work - PSA mit optimaler Preis/Leistung

  7. Interessante Links zum Weiterlesen
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Kroschke Sondernewsletter Work

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Einführung der Eigenmarke Work erweitern wir unser Sortiment für persönliche Schutzausrüstungen (PSA).

Seit 50 Jahren beschäftigen wir uns mit der Sicherheit des Menschen am Arbeitsplatz. Längst sind es nicht nur die Produkte, die einen guten Partner ausmachen, sondern die Fähigkeit, sich individuell auf die Kundenbedürfnisse einzustellen.

Work - die neue Marke für PSA
1. Work - starke Produkte für PSA
Vor drei Jahren haben wir die Marke Work auf dem Arbeitssicherheitsmarkt eingeführt. Seit dem hat sich der Absatz der Work-Produkte mehr als verfünffacht. Heute schon können wir sagen, Work hat sich nicht nur auf dem Markt für persönliche Schutzausrüstung etabliert, sondern auch eine starke Position eingenommen!

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Work-Produkte! Unsere Experten für PSA beraten Sie gerne unter 0531/318-318.

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Work - die neue Marke für PSA
2. Work - individuell und professionell
Unsere Marke Work steht für den Leitsatz: "Individuelle Lösungen für individuelle Betriebe". Die Anforderungen an die Produktsegmente Hand- und Atemschutz sind nicht nur gesetzlich sehr hoch, sondern auch in der Anwendung. Mitarbeiter, die Schutzkleidung tragen, müssen sich darauf verlassen können, dass sie den mechanischen oder chemischen Belastungen standhalten und zugleich einen hohen Tragekomfort bieten. Handschuhe, die nicht sitzen oder mit denen man nicht gezielt zugreifen kann, werden nicht genutzt. Ebenso müssen Atemschutzmasken passend anatomisch geformt sein und besten Halt geben.


Der Erfolg unserer Marke liegt nicht nur an der hohen Trageakzeptanz der Work-Produkte, welche durch unsere Kunden regelmäßig bestätigt wird, sondern auch durch unsere ständige Qualitätssicherung. Unser hauseigenes Labor kontrolliert permanent Work-Produkte. Auf Qualitätsschwankungen können wir sofort reagieren - bevor die Ware unser Haus verlässt.

Individueller Service: Wir testen herstellerunabhängig und neutral!
Als besonderen Service bieten wir unseren Kunden Analysen von Schutzhandschuhen im hauseigenen Labor an. Der Kunde erhält anwenderbezogene Informationen über das optimale Produkt für seine individuellen Bedürfnisse. Geprüft werden zum Beispiel:

  • Bestimmung des Widerstandes gegen Penetration (EN 374-2)
  • Bestimmung des Widerstandes gegen Permeation von Stoffgemischen und Reinsubstanzen (EN 374-3)
  • Überprüfung auf antistatische Schutzeigenschaften (EN 1149)
  • Überprüfung auf benetzungsstörende Substanzen
  • UV-Beständigkeit
  • Grundlegende Normkonformität
  • Praxis-Schnittschutztests

Nutzen Sie unsere umfangreiche Datenbank. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu einem bestimmten Handschuh haben. Telefon: 0531/318-318

Professionelle Beratung: Wir optimieren Ihre Produkte für PSA!
Eine zu große Typenvielfalt und Sortimente beeinflussen die Kostenstruktur beispielsweise durch Lagerhaltungs- und Prozesskosten negativ. Ebenso erschweren große Sortimente das Auswahlverfahren. Unsicherheit bei den Mitarbeitern, welches Produkt nun das beste für die Gefährdung ist, ist die Folge.

Wir unterstützen Sie bei der geplanten Sortiments-Optimierung. Gemeinsam mit Ihnen überprüfen wir Ihre Produkt-Vielfalt auf die notwendigen Artikel. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Work - die neue Marke für PSA
3. Work - abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse

Work-Handschutzprodukte eignen sich für die unterschiedlichsten Arbeitsbereiche:

Work-Einmalhandschuhe - tragen sich wie eine zweite Haut. Hygienischer Schutz und feines Tastempfinden sorgen für hohe Trageakzeptanz bei Ihren Mitarbeitern.

Work-Schutzhandschuhe bei mechanischen Risiken - ob bei der Arbeit mit filigranen, glatten, rutschigen oder sensiblen Gegenständen - Work bietet für jede Anwendung den passenden Schutzhandschuh.

Work-Schutzhandschuhe mit Schnittschutz verhindern Verletzungen durch scharfkantige Objekte, wie zum Beipiel zerborstenes Glas oder gratigen, scharfkantigen Metallteilen.

Work-Schutzhandschuhe gegen chemische Risiken müssen höchsten Anforderungen standhalten. Ätzende Säuren oder wässrige Laugen verursachen schlimmste Verletzungen - schützen Sie Ihre Mitarbeiter mit Chemikalienschutzhandschuhen von Work.


Work-Atemschutzprodukte eignen sich für die unterschiedlichsten Arbeitsbereiche:

Filtrierende Einweg-Halbmasken von Work bieten saubere Luft zum Atmen. Und das von ungiftigen Feinstäuben bis hin zu radioaktiven Aerosolen.

Wählen Sie die Anwendung aus nachfolgender Übersicht aus. Bestimmen Sie die Geräteklasse und beachten Sie bei den Produktbeschreibungen auf die ermittelte Geräteklasse.

Tätigkeiten
Geräteklasse (FFP)
Bohren, Schleifen, Schneiden
Edelstahl 3
Farbe, Lacke 2
Holz 2
Kühlschmierstoffnebel 2
Mauerwerk, Beton 1
Quarzgestein 2
Rost, Eisen 1
Rostschutzanstrich 2
Spachtel-, Füllmasse 1
Stahl 2
Zement 2
Schweißarbeiten
Baustahl 2
Edelstahl 3
Löten 2
Thorium-Elektrode 3
Zink 2
Tätigkeiten Geräteklasse
(FFP)
Weitere Tätigkeiten
Arbeiten mit Asbest 2
Müllsortierung 3
Spritzen von Dispersionsfarben 2
Spritzen von Pflanzenschutzmitteln (wässrige Lösungen) 2
Verarbeiten von Glas-, Mineralfasern 2
Wechsel von Industriefiltern 3
Schutz vor
Bakterien Risikogruppe 2 2
Bakterien Risikogruppe 3 3
Dieselruß 2
Enzymen 3
Pilzsporen 2
Pollen 1
Schimmel 2
Staub 1
Viren 3

Die in der Tabelle angegebenen Geräteklassen stellen die Mindestanforderungen dar. Vor dem Einsatz einer partikelfiltrierenden Halbmaske ist die Gebrauchsanweisung zu beachten.



Atemschutzmasken - Heute schützen gegen Berufskrankheiten von Morgen
Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sind die meisten Berufskrankheiten mit Todefolge, 61 Prozent, auf Einwirkung asbesthaltiger Stoffe zurückzuführen. Gefolgt von dem Stoff Silikose mit 12,9 Prozent. Dieser Stoff verursacht Lungenerkrankungen durch seinen kieselsäurehaltigen Staub. Die Latenzzeit von Silikose beträgt mehr als 20 Jahre, von Asbest bis zu 40 Jahre. Aufgrund dieser langen Latenzzeiten könne man davon ausgehen, dass die Zahl der Todesopfer noch bis zum Jahr 2015 ansteigen werde, heißt es in der FAZ.

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4. Work - PSA qualitätsgeprüft
Mit dem Aufbau des hauseigenen Labors haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Forschung und Entwicklung gemacht. Hier werden Arbeitsschutzprodukte auf Herz und Nieren getestet: Von der Beständigkeit der Chemikalienschutzhandschuhe bis hin zur Normkonformität kontrollieren wir Produkte für den Bereich PSA. Insbesondere Chemikalienschutzhandschuhe werden durch aufwändige Tests gegen Gefahrstoffe gemäß DIN EN 374 überprüft. Die Ergebnisse werden dann in Leistungsklassen, sog. Permeationslevel, klassifiziert.

Die Erkenntnisse aus den Labortests dienen nicht nur als wichtige Grundlage für die Produktenwicklung sondern auch für ständige Qualitätskontrollen. Denn hohe Kundenzufriedenheit motiviert uns für das Mehr an Qualität. Um diese sicherzustellen, werden die Waren kontinuierlich von Experten kontrolliert.

Das Resultat: Work-Produkte haben einen hohen Tragekomfort. Hochwertige Materialien und modernste Herstellungsverfahren ermöglichen Kroschke, seinen Kunden Produkte mit den höchsten Qualitätsanforderungen anzubieten.

Der Beweis: Die Qualität der Work-Produkte ist durch unabhängige Prüfungsinstitute bestätigt worden.

Work wird vom TÜV Rheinland qualitätsgeprüft
Der TÜV Rheinland überwacht die Herstellung und das Qualitätssicherungssystem von Work-Produkten der PSA-Kategorie III. Die durchgängige Qualitätssicherung der
Work-Produkte erfolgt gemäß Art. 11 B der Richtlinie 89/686/EWG (sog. Herstellerrichtlinie): Dies garantiert den Nutzern von Work-Produkten ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität - von der Produkt-Entwurfsphase, der Auswahl der Rohstoffe, dem Herstellungsprozess bis zur Verpackung. Größter Wert wird bei PSA-Produkten darauf gelegt, dass sie optimalen Tragekomfort geben, normgerecht sind und härtesten Belastungen standhalten.

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5. Work - normgerechte PSA europaweit
Work-Produkte entsprechen immer den aktuellen Normen und Vorschriften. Tritt eine neue Gesetzgebung in Kraft, werden die Produkte bei Bedarf sofort angepasst. Für den Bereich PSA sind die europäischen Richtlinien 89/656/EWG (Benutzerrichtlinie) und 89/686/EWG (Herstellerrichtlinien) verbindlich. Durch das Arbeitsschutzgesetz und der Verordnung für Gerätesicherheitsgesetz (8. GSGV) sind die Richtlinien im deutschen Recht verankert. Konkretisiert werden die technischen Anforderungen der PSA-Produkte in einer Vielzahl von DIN-Normen.


Normen und Gesetze für Handschutz

Work-Schutzhandschuhe entsprechen den europäischen Normen. Hersteller sind verpflichtet auf den Handschutzprodukten die geltenden Piktogramme aufzudrucken. Somit können Anwender feststellen, für welche Arbeitsbereiche der Schutzhandschuh eingesetzt werden darf. Der Gesetzgeber unterscheidet bei Schutzhandschuhen zwischen drei Kategorien. Je höher die Kategorien, desto anspruchsvoller sind die Bedingungen, die bei der Herstellung und Gestaltung des Produktes zu realisieren sind.



Kategorie I - zum Schutz gegen minimale Risiken Kategorie II - zum Schutz gegen mittlere Risiken Kategorie III - zum Schutz gegen tödliche Gefahren und irreversiblen Gesundheitsschäden
Leichte mechanische Tätigkeit mit oberflächlichen Auswirkungen (z.B. Routinearbeiten im Krankenhaus) Schutz gegen mechanische Gefährdung (Montage, Fertigung, Schleifen) Zeitlich begrenzter Schutz gegen chemische Einwirkungen oder ionisierende Strahlung (Arbeiten mit Lacken, Farben usw.)
Schwach wirkende bzw. in der Wirkung nachlassende Reinigungsmittel (verdünnte Reinigungslösungen) Es besteht die Gefahr der tatsächlichen Verletzung Für den Einsatz in heißer Umgebung ab 100 °C und mehr, mit oder ohne Infrarotstrahlung, Flammen oder großen Spritzern von geschmolzenem Material
Gefahren durch Hitze nicht über 50 °C Schutz gegen Hitze bis
100 °C und bis -50 °C
Für den Einsatz in kalter Umgebung ab -50 °C und weniger


DIN EN 388
Die DIN EN 388 definiert die Leistungsfähigkeit eines Schutzhandschuhes für mechanische Risiken sowie für Stich- und Schnittwunden. Ziel der Norm ist es, einen einheitlichen Maßstab darzustellen. Jeder Work-Schutzhandschuh der Kategorie II und III wurde von anerkannten Prüfungsinstituten, wie TÜV oder STFI (Sächsisches Textilfoschungsinstut), auf die mechanische Belastbarkeit getestet und zertifiziert. Generell gilt: Je höher der Level-Wert, desto bessere mechanische Eigenschaften weist der Handschuh auf.

DIN EN 374
In der DIN EN 374 sind die Normen zum Schutz gegen chemische Risiken dargestellt. Differenziert wird zwischen einfachem und vollwertigem Chemikalienschutz. Vollwertiger Chemikalienschutz bedeutet, dass vollwertige und auch einfache Chemikalienschutzhandschuhe bei der Penetrationsprüfung (Luft-Leck- und Wasser-Leck-Prüfung) eine annehmbare Qualitätsgrundlage von < 1,5 % Fehler also einen AQL-Level von mindestens 2 erreichen. AQL (Accepted Quality Level) ist ein Qualitätsindikator für die Dichtigkeit von Schutzhandschuhen. Zur Sicherung der Qualität überprüfen Hersteller laufend eine fest definierte Stückzahl. Ein vollwertiger Chemikalienschutzhandschuh erreicht bei mindestens 3 der nachstehend aufgeführten Prüfchemikalien einen Schutzindex von mindestens Klasse 2, d.h. eine Permeationszeit > 30 Minuten. Auch ein einfacher Chemikalienschutzhandschuh kann unter bestimmten Voraussetzungen vor Gefahrstoffen schützen. Die Schutzwirkung ist abhängig von der Art und Dauer des Kontaktes mit dem Gefahrstoff.

DIN EN 420
Die DIN EN 420 definiert die grundsätzlichen Vorgaben für alle Schutzhandschuhe. Gerade für die Nutzung von Einmalhandschuhen müssen die Grundsätze der DIN EN 420 eingehalten werden. Denn hier kommt es besonders auf geschmeidiges Trageerlebnis, feines Tastempfinden und hygienischen Schutz an. In dieser DIN EN sind grundlegende Anforderungen an Schutzhandschuhe, wie Gestaltungsgrundsätze und Handschutzkonfektionierung, Unschädlichkeit von Handschuhen, Fingerbeweglichkeit etc konkretisiert.

Normen und Gesetze für Atemschutz
Filtrierende Halbmasken (Feinstaubmasken) unterliegen der europäischen Norm
EN 149:2001. Eine weitere wesentliche Basis bildet die BGR 190 "Regeln für den Einsatz bei Atemschutzgeräten". Generell sind Halbmasken mit Ausatemventil solchen ohne vorzuziehen, da der Atemwiderstand wesentlich geringer ist. Für die Auswahl der geeigneten Maske ist auch das Sicherheitsdatenblatt des Stoffes entscheidend: Filtrierende Halbmasken sind für den Einsatz bei flüssigen (nicht leicht flüchtigen) und festen Aerosolen (Feinstaub) geeignet. Achten Sie auf den angegebenen Grenzwert. Filtrierende Halbmasken schützen je nach Filterklassen vor einem Vielfachen des Grenzwertes (VdG). Die Geräteklassen (FFP) haben festgelegte Grenzwerte: FFP1 - VdG 4; FFP2 - VdG10; FFP3 - VdG30.

Dabei sind folgende Einschränkungen zu beachten:

Klasse ungiftige
Feinstäube
Mikroorganismen
(Bakterien/Pilze)
krebserregende
Stoffe
Viren,
Enzyme
radioaktive
Stoffe
FFP1 x
FFP2 x x x
FFP3 x x x x x

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6. Work - PSA mit optimaler Preis/Leistung
Der intensive Kundenkontakt war der Auslöser für die Entscheidung eigene Produkte für den Markt zu entwickeln und herzustellen. "Bei der Produktentwicklung waren die Bedürfnisse, die aus Anwendersicht an uns herangetragen wurden, sehr hilfreich. So konnten wir das Sortiment Handschutz erweitern und sogar neue Produkte für Atemschutz umsetzen," erklärt Rolf Maaß, Geschäftsführer von Kroschke sign-international GmbH.

Das Ergebnis: Hohe Qualität und optimale Trageeigenschaften zu einem marktorientierten Preis.

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7. Work - Interessante Links zum Weiterlesen

Material- und Verarbeitungskunde
Weitere wichtige Informationen über Work-Schutzhandschuhe und Atemschutzmasken sowie Material- und Piktogrammbeschreibungen finden Sie hier.

Kundenfragen/FAQ's
Für Sie haben wir die häufigsten und wichtigsten Kundenfragen über unsere Work-Produkte zusammengestellt. Informieren Sie sich hier.

Blätterkatalog "Work"
Bestellen Sie heute noch Work-Schutzhandschuhe und Atemschutzmasken: Detaillierte Produktinformationen erhalten Sie hier.


Impressum

Wir freuen uns über Ihre Fragen oder Rückmeldungen: vertrieb@kroschke.com


Kroschke sign-international GmbH
Kroschkestraße 1
38112 Braunschweig
Telefon: 0531/318-318
Fax: 0531/318-151
www.kroschke.com

Geschäftsführer:
Klaus Kroschke, Rolf Maaß

Registergericht:
Amtsgericht Braunschweig HRB 3305

USt.-ID-Nr.:
DE 811128225